Schueler
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Mobiles Wohnen

Die Klasse 7c (Frau Reichart) hat am trinationalen Schülermodellwettbewerb Architektur zum Thema „Mobiles Wohnen” teilgenommen, mit Plänen und Modellbau. Wir haben in unserer Kategorie den ersten Preis gewonnen, das Modell ist im Ritterhausmuseum ausgestellt.

Unsere Idee war, dass wir beim Reisen immer wieder ein ganzes Dorf aus Wohnautos bauen. Sie stehen in Kreisform, so dass sich in der Mitte ein Treffpunkt bildet. Dies erinnert auch an die umher ziehenden Nomadenstämme, zum Beispiel Sinti oder Roma. Wir stellen es uns sehr schön vor, wie eine große Familie umher zu ziehen, neue Leute und Gegenden kennenzulernen und bereits Bekannte wieder zu treffen.

Die Wohnautos sind meist für eine oder zwei Personen geeignet. Wir bastelten die Wagen zu mehreren Schülern beispielsweise aus festem Papier, Stoff, Styropor, Perlen oder Schaumstoff. Außer dem festen Papier brachten wir alle Materialien von zu Hause mit. Wir überlegten uns, wie wir Platz sparen konnten und trotzdem alles haben, was man zum Leben braucht: So zeichneten wir Grundrisse und Baupläne, besprachen Raumhöhen, Längen und Breiten. Frau Reichart teilte uns die Papierbögen aus und wir fingen an die Seiten, Dach, Boden, Vorder- und Rückseite mitsamt Klebelaschen darauf zu zeichnen.

bk_mobileswohnen1 Außerdem legten wir die Maße der Möbel fest, die wir zu Hause fertig stellten. Beim Farbdesign versuchten wir, dass die Inneneinrichtung und die Außenansicht zusammen harmonieren. Leider ist das vorgegebene Maß für die Grundplatte so klein, dass wir nur fünf Mobile vorstellen können. Hier die Wohnmobile des Dorfes mit Namen die wir aussuchten: Rainbow Car, Crazy Razy, Abendröte, Greenstream, Colour Car.

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Sophie Bredow und Ajla Krvavac 7c

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