Schueler

Landesfinale am Oken

Die besten Handballer und Handballerinnen im Wettkampf II spielen am Montag am Oken-Gymnasium Offenburg das Landesfinale im Wettbewerb »Jugend trainiert für Olympia« aus. Das Oken richtet das Finale der B-Jugendlichen (WKII) im Schulzentrum Nordwest aus.

Qualifiziert haben sich bei den Jungen und bei den Mädchen die jeweils acht besten Teams Baden-Württembergs, darunter die Jungenmannschaft des Oken-Gymnasiums und des Scheffelgymnasiums aus Lahr, sowie die Schillermädchen aus Offenburg. Die Sieger dieses Turniers lösen ihr Ticket für das Bundesfinale in Berlin. Dies wird sicherlich für alle Teams Anreiz genug sein, ihr Bestes zu geben.

Die Erfolge der vergangenen Jahre, verbunden mit der viermaligen Teilnahme am Bundesfinale in den Jahren 2009, 2011 (mit zwei Teams) und 2017, versetzen die Mannschaft des Oken-Gymnasiums gerne in die Favoritenrolle. In diesem Jahr wiegen jedoch der kurzfristige Ausfall des Mittelmanns Johannes Fischer sowie das Fehlen eines zweiten Torhüters besonders schwer. Daher ist mit einem Turniersieg der mit dem Handballprofil des Oken-Gymnasiums konkurrierenden Förderzentren wie das Gymnasium aus Balingen oder das Schickardt-Gymnasium aus Stuttgart zu rechnen.

Das Handballprofil am Oken und die Sportkurse der Jahrgangsstufe 1 teilen sich die Organisation dieses Landesentscheids. So erwartet das TEAM OKEN zahlreiche Fans, die für tolle Stimmung sorgen werden. Denn die Schulgemeinschaft des Oken-Gymnasiums wird mit Unterstützung der Schulleitung eine große Zuschauerkulisse bilden.

Die Gruppenspiele in der Oken- und in der Nord-West-Halle sind von 10 Uhr bis 14.35 Uhr angesetzt, ab 15.15 Uhr sind die Halbfinales. Um die begehrten Tickets nach Berlin wird schließlich um 16.15 Uhr (Jungen) bzw. um 16.45 Uhr (Mädchen) gespielt. Beide Finalspiele, zu denen wir unter den Zuschauern bekannte Handballgrößen erwarten dürfen, werden in der Nord-West-Halle ausgetragen.

I. Bechtold

Die erfolgreichen Handballer: v.h.l. Julian Spitzmüller, Luis Oberle, Laurin Ehret, Kevin Heuberger, Louis Kircher, Johannes Fischer

v.v.l. Luca Matz, Simon Kuri, Simon Heering, Daniel Faißt, Felix Dieckmann, Tom Manshardt