Schueler
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Projekttage 2012

Kooperationsprojekt „Entwicklungsländer und Schwellenländer”

Im Rahmen der Thementage führten die Klassen 7a und 7c am Oken-Gymnasium das Projekt „Entwicklungsländer und Schwellenländer” durch. Tatkräftig wurden die betreuenden Lehrerinnen/Lehrer (Frau Bischel, Frau Spehr, Frau Liebrich & Herr Bohn) dabei von der VHS Offenburg unterstützt, die mit Hilfe von DVV (Institut des Deutschen Volkshochschul- Verbandes) und BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) das Vorhaben nicht nur finanzierte, sondern auch die Dozentinnen/den Dozenten zu den einzelnen Teilthemen stellte. In Kleingruppen konnten sich die Schülerinnen und Schülern in verschiedene Themen vertiefen, wobei das Ziel vor allem die Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für das Thema „Entwicklungsländer und Schwellenländer” verbunden mit der Reflexion der eigenen Lebensumstände war. Die erfahrenen Kursleiterinnen und Kursleiter der VHS Offenburg bereiteten in den ersten drei Tagen mit den jeweiligen Gruppen die Inhalte vor. Der Abschlusstag mündete in ein öffentliche Aufführungs- und Präsentation.

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Neben einer Tanz- und Theateraufführung, der Präsentation von selbstgebastelten Puppen und Musikinstrumenten aus Lateinamerika wurden alle zu einem selbst zubereiteten Büffet eingeladen. Abgerundet wurden die Projekttage durch die Präsentation von Plakaten und Flyern zu den einzelnen Modulen. Eine gelungene Kooperation der Volkshochschule Offenburg und des Oken-Gymnasiums dessen Erlös an das schulinterne Ghana Projekt geht.

Wenn Sie sich noch ein paar Bilder sehen möchten, klicken Sie bitte auf diesen Link: https://picasaweb.google.com/aaad96/Projekttage_2012?authkey=Gv1sRgCLOCz5mDs4rMPA

A.Bohn

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Exkursionen ek3

Erdkunde-Exkursionen der Oberstufe

Exkursionen zu den Lehrplaneinheiten des Kurses ek3 mit Frau Bergeron

Kursthema: Umgestaltung von Flusslandschaften

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Im April 2009 konnte der Erdkundekurs 3, zusammen mit Frau Bergeron das im Kurs erarbeitete Thema: Umgestaltung von Flusslandschaften am Beispiel der Rheinbegradigung durch den Ingenieur Johann G. Tulla im 19. Jh. und deren positive und negative oder zu überarbeitende Auswirkungen auf den Oberrhein und seiner Umgebung bis heute nachvollziehen und auch das IRP (Integriertes Rheinprogramm) besser verstehen.

Wir danken insbesondere dem Diplombiologen, Herrn Staeber, und dem Forstwirt, Herrn Maier, des RP Freiburg, Abteilung Umwelt, für die sehr aufschlussreiche und fachlich kompetente Führung im Altenheimer Polder.

 

Am Beispiel des Altenheimer Polders wurde uns die heutige Problematik nähergebracht, sowie die Auswirkungen der Maßnahmen des IRPs auf die Landwirtschaft, den Forst und die Umgebung. Dieses Wahlthema und die abschließende Exkursion ermöglichte den Kursteilnehmern eine theoretisch-praktische Auseinandersetzung mit einem Thema ihres Heimatraumes.

 

Kursthema: Wirtschaftsstrukturen und -prozesse auf regionaler und globaler Ebene

Im Rahmen unserer 2. Kurseinheit haben wir u.a. auch die heutige, regionale Problematik der Standortwahl, der Produktion im Hinblick auf Arbeitsplatzbeschaffung, Produktion und -erhaltung unter gesellschaftlichen und urweltlichen Gesichtspunkten erarbeitet.

In diesem Zusammenhang konnten wir die Straßburger Niederlassung von GENERAL MOTORS (GM) besichtigen.

GM Strasbourg stellt Automatikgetriebe für verschiedene Automobilkonzerne her, wobei der wichtigste Kunde BMW ist. Das Unternehmen wurde 1967 gegründet und beschäftigt heute 1750 Mitarbeiter verschiedener Nationalitäten. Der im Rheinhafen von Straßburg ansässige Betrieb ist ISO und OHSAS zertifiziert und arbeitet an der Entwicklung und Verbesserung der derzeitigen Automatikgetriebe mit einer Produktion, die in Teamwork, fünf „S” und unter Beteiligung aller Mitarbeiter am Ziel: „O-Fehler-Prinzip” arbeitet. Im Unternehmen herrscht eine sehr gute Stimmung und jeder Mitarbeiter ist froh, hier arbeiten zu dürfen!

Alle Mitarbeiter werden ständig geschult und es gibt zahlreiche Weiterbildungskurse, die von GM unterstützt werden: zum Techniker, Ingenieur, oder für Führungskräfte den MBA.

Leider hat die wirtschaftliche Situation von GM International auch Auswirkungen auf das gut funktionierende Straßburger Unternehmen GM Transmissions.

Wir danken sehr herzlich dem Betriebsdirektor, Herrn Jean-Daniel Kiefer und seinem Mitarbeiter für die aufklärende Einführung, die anschließende Betriebsführung sowie die folgenden „questions and answers”.

Mit dieser Exkursion wurden alle Beteiligten aufgefordert, sich nicht nur mit dem Thema „Produktionseinheit unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit”, sondern auch mit der englischen Sprache auseinander zu setzen!

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Kursthema: Globale Problemfelder und Strategien zu einer nachhaltigen Entwicklung

Im Zusammenhang mit dieser Unterrichtseinheit hatten wir die Möglichkeit, im November 2009 ein heute durchaus, nachhaltig denkendes und realisierendes Unternehmen zu besuchen: die BSW (Badische Stahlwerke in Kehl).

Auch hier wurden wir nach einer eingehenden Einführungsveranstaltung (Daten + Zahlen zu BSW) durch den Betrieb geführt und konnten uns ein Bild von einer Stahlproduktion nach den heutigen Richtlinien und der Nachhaltigkeit verschaffen. Ebenso wurde uns das Firmenkonzept vorgestellt, das der Krise entgegenwirkt. Das betriebseigene Weiterbildungszentrum ermöglicht vielen Schulabgängern eine Lehre, Studenten ein Praktikum mit Einstellungsmöglichkeiten oder als „Aushängeschild” in ihrem Lebenslauf.

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Wir danken dem Besucherservice der BSW für die Ermöglichung des Besuches.

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Exkursion Feldberg 2009

„Auf den Höchsten”

Feldberg-Schauinsland Exkursion des Erdkunde Neigungskurses

Im Mai 2009 fand eine zweitägige Feldberg-Schauinsland Exkursion des Erdkunde Neigungskurses statt.

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Hinter den Links unten finden Sie eine Menge an interessanten Informationen rund um die Exkursion. Die Materialien richten sich vor allem an Oberstufenschülerinnen und -schüler. Sie sind aber auch bewusst so aufbereitet, dass Kolleginnen und Kollegen sie künftig als Grundlage zur Planung einer Exkursion mit den Schwerpunkten Petrologie, Geologie und Glazialmorphologie des Hochschwarzwalds nutzen können.

 

1. Grundlegende Informationen

2. Geologische Entwicklung

3. Glazialmorphologie des Südschwarzwalds

4. Entstehung der Erz- und Mineralgänge

5. Literatur

 

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Auf dem Bild fehlen: A.Harter, S.Heidenreich, P.Mayer, T.Ritter

 

Bedanken möchte ich mich noch beim Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau in Freiburg und beim Naturpark Südschwarzwald für die Unterstützung bei der Dokumentation der Exkursion.

A.Bohn

Betriebsbesichtigung PWO

Betriebsbesichtigung im Progress Werk Oberkirch (PWO)

Um mehr über die Themen moderne Produktionsformen in der Automobilindustrie, Standortfaktoren, Globalisierung und Nachhaltigkeit zu erfahren, besichtigte der Neigungskurs Erdkunde den Automobilzulieferer PWO. Wenn Sie näheres zu dieser Betriebsbesichtigung bei PWO und den Themen wissen wollen, klicken Sie bitte hier.

 

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Quelle: http://www.progress-werk.de/fileadmin/redakteur/bilder_presse/standorte/luftbild_obk.jpg

(Originalquelle: Acher-Rench-Zeitung)

A. Bohn

 

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Exkursion Wutachschlucht 2008

Exkursion des Neigungskurses Erdkunde in die Wutachschlucht

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Unter folgender Adresse http://wutachexkursion.pytalhost.de finden Sie Berichte, Bilder und Karten über unsere zweitägige Wutachexkursion im Mai 2008. Schwerpunkte waren unter anderem die geologischen Schichten Süddeutschlands, Prozesse der Talbildung und Verkarstungsprozesse im Bereich des Wutachgebiets. Wenn Sie Karten zur Wanderung mit den Haltepunkten und Erklärungen sehen möchten, klicken Sie bitte unter den Exkursionsberichten auf den Link “in voller Größe: hier” Dann erscheint ein Kartenausschnitt, die Wanderroute und – wenn Sie die Maus auf die bunten Haltepunkte setzen – auch Bilder und Berichte zu den einzelnen Stationen.

A.Bohn

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