Schueler

BK-Exkursion

Die Reise der 12 Nachwuchskünstler des vierstündigen Kunstkurses und deren Begleitung Frau Wilke und Frau Röderer auf der Suche nach Informationen über Rembrandt und Peter Zumthor begann sehr früh. Am Donnerstag, dem 18. Juli 2019 trafen wir uns um 4. 30 Uhr am Bahnhof in Offenburg, um nun mit dem Zug die erste Station der Reise, nämlich Amsterdam, zu erreichen.

Müde kamen wir dort an, um kurz unser Gepäck abzuladen, sodass wir von dort aus direkt zum Rijksmuseum, dem beeindruckenden niederländischen Nationalmusem,  laufen konnten. Dort konnten wir, die wir uns bereits ausgiebig mit Rembrandts Biografie befasst hatten, Rembrandts großes Gemälde „die Nachtwache“, das ein Gruppenportrait der Schützengilde zeigt, während einer Live-Restaurierung sehen und uns davon überzeugen, dass dieses Werk gar keine Nachtszene zeigt. Auch weitere Gemälde von Rembrandt und anderen niederländischen Malern des Goldenen Zeitalters der Niederlande wie Jan Vermeer oder Jan Steen entdeckten wir. Nach einer kurzen Snackpause ging es dann weiter zum Rembrandthaus in der Jodenbreestraat 4, wo wir v.a. Radierungen Rembrandts und seiner Schüler begutachten und einen anschaulichen Einblick in seine Wohn- und Arbeitsverhältnisse gewinnen konnten. Erschöpft vom langen Tag, aber auch voller erster Eindrücke kamen wir im Hotel an und letztendlich konnte sich jeder den leider verregneten Abend in der besonderen Kunststadt in Kleingruppen selbst gestalten. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück auch schon direkt weiter nach Köln.

In Köln besichtigten wir zuerst das Wallraf-Richartz-Museum, welches eine große Auswahl an Kunst des 16. bis 19. Jahrhunderts präsentiert. Wer genau hinsah, entdeckte neben dem späten Selbstporträt Rembrandts als lachender Zeuxis und weiteren Barockgemälden u.a. auch den berühmten Seerosenteich von Claude Monet.

Unser erster Tag in Köln endete mit etwas Freizeit, die der eine oder andere zum Zeichnen oder zum Schlendern durch die schöne Altstadt nutzte.  Der Samstagmorgen begann mit einer Besichtigung des Kölner Doms. Wenig später wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns in einer etwa einstündigen Fahrt nach Wachendorf fuhr. Dort besichtigten wir dann die berühmte Feldkapelle des Architekten Peter Zumthors. Die Kapelle wurde zu Ehren des Heiligen Nikolaus von der Flüe, auch Bruder Klaus genannt, gebaut, wie uns von Frau Scheidtweiler erklärt wurde. Nach einem stärkenden Picknick durften wir eigene Zeichnungen der außergewöhnlichen Kapelle machen. Unser letzer Museumsbesuch der Kunstreise führte uns ins Kolumba, ebenfalls ein Werk des Architekten Peter Zumthor. Das Museum lebt von einer ganz besonderen Atmosphäre, da Zumthor gezielt die Wirkung des Lichts und die Größe der Räume nutzt, um die Ausstellungsobjekte in ein besonderes Licht zu rücken.

Zu guter Letzt wurden wir von Frau Wilke und von Frau Röderer in Ehrenfeld beim „Besten Döner Deutschlands“ (Jan Böhmermann) zum Essen eingeladen und wir verbrachten anschließend den letzten Abend in Köln auf der Rheinterrasse mit einigen Spielen und mit einem wunderschönen Ausblick auf den beleuchteten Dom und den Rhein. Am Sonntag endete unsere Kunstreise wieder dort, wo sie drei Tage vorher begonnen hatte, nämlich am Offenburger Bahnhof.

L. Oßwald

 

Ausstellung in der Buchhandlung Roth

„Ausstellung – Kinder bewegen Bücher“ anlässlich des „Welttag des Buches“

Was kann aus Büchern werden, nachdem sie gelesen wurden? Mit dieser Frage konfrontiert haben Schüler und Schülerinnen der Jugendkunstschule Offenburg (zwischen 7 und 12 Jahren) ihrer Kreativität freien Lauf gelassen. Entstanden sind 15 „tierische Flugobjekte“.

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Mobiles Wohnen

Die Klasse 7c (Frau Reichart) hat am trinationalen Schülermodellwettbewerb Architektur zum Thema „Mobiles Wohnen“ teilgenommen, mit Plänen und Modellbau. Wir haben in unserer Kategorie den ersten Preis gewonnen, das Modell ist im Ritterhausmuseum ausgestellt.

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Baumhaus

Schüler erleben Architektur

Unter dem Motto „Das Baumhaus – Schüler erleben Architektur“ begegneten sich letzte Woche am Donnerstag, den 13. Oktober 2011, eineinhalb Stunden im Kunstraum des Oken-Gymnasiums SchülerInnen der Oberstufe und Herr Stoz, Leiter des Architekturbüros Partner sowie Frau Buss, die Organisatorin dieses Projekts.

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Exkursion Basel

OberstufenschülerInnen begegnen Kunstwerken von Louise Bourgeois und Architektur von Tadao Ando hautnah

Welches Glück hatten wir in diesem Jahr gleich zwei Schwerpunktthemen mit einem einzigen Ausflug in die nähere Umgebung zu verbinden und „live“ zu erleben!