Schueler

Handball Erfolg

HB: Handballprofiler beim Stützpunktpokal erfolgreich

10 Spieler aus dem Handballprofil beim Stützpunktpokal erfolgreich

Beim diesjährigen Stützpunktpokal kämpften die besten Nachwuchshandballer des Jahrgangs 2006 in der Hohberghalle in Hofweier um den Titel. Sehr gut eingespielt, besonders ausgeglichen besetzt und von Georg Eggs und Ansgar Huck glänzend eingestellt, zeigte sich hierbei die Auswahl des Bezirks Offenburg. So gewannen die Ortenauer zum Stolz der zahlreich anwesenden Eltern das Turnier und sicherten sich den Titel des Stützpunktpokalsiegers 2020, wobei Jaris Eggs sich zusätzlich über eine Nominierung in die Mannschaft des Tages freuen durfte.

HB: WK2 Kreismeister

Okenhandball: Jungen WKII sind Kreismeister

Am 11.12. fand in den nahe gelegenen Riedgemeinden Ichenheim und Altenheim das mit 8 Mannschaften ausgetragene Kreisfinale statt. Nachdem unsere Okenhandballer die Vorrunde souverän und ohne punktverlust überstanden hatten, stand man im Finale der Gastgebermannschaft der RS Neuried gegenüber.

BK-Exkursion

Die Reise der 12 Nachwuchskünstler des vierstündigen Kunstkurses und deren Begleitung Frau Wilke und Frau Röderer auf der Suche nach Informationen über Rembrandt und Peter Zumthor begann sehr früh. Am Donnerstag, dem 18. Juli 2019 trafen wir uns um 4. 30 Uhr am Bahnhof in Offenburg, um nun mit dem Zug die erste Station der Reise, nämlich Amsterdam, zu erreichen.

Müde kamen wir dort an, um kurz unser Gepäck abzuladen, sodass wir von dort aus direkt zum Rijksmuseum, dem beeindruckenden niederländischen Nationalmusem,  laufen konnten. Dort konnten wir, die wir uns bereits ausgiebig mit Rembrandts Biografie befasst hatten, Rembrandts großes Gemälde „die Nachtwache“, das ein Gruppenportrait der Schützengilde zeigt, während einer Live-Restaurierung sehen und uns davon überzeugen, dass dieses Werk gar keine Nachtszene zeigt. Auch weitere Gemälde von Rembrandt und anderen niederländischen Malern des Goldenen Zeitalters der Niederlande wie Jan Vermeer oder Jan Steen entdeckten wir. Nach einer kurzen Snackpause ging es dann weiter zum Rembrandthaus in der Jodenbreestraat 4, wo wir v.a. Radierungen Rembrandts und seiner Schüler begutachten und einen anschaulichen Einblick in seine Wohn- und Arbeitsverhältnisse gewinnen konnten. Erschöpft vom langen Tag, aber auch voller erster Eindrücke kamen wir im Hotel an und letztendlich konnte sich jeder den leider verregneten Abend in der besonderen Kunststadt in Kleingruppen selbst gestalten. Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück auch schon direkt weiter nach Köln.

In Köln besichtigten wir zuerst das Wallraf-Richartz-Museum, welches eine große Auswahl an Kunst des 16. bis 19. Jahrhunderts präsentiert. Wer genau hinsah, entdeckte neben dem späten Selbstporträt Rembrandts als lachender Zeuxis und weiteren Barockgemälden u.a. auch den berühmten Seerosenteich von Claude Monet.

Unser erster Tag in Köln endete mit etwas Freizeit, die der eine oder andere zum Zeichnen oder zum Schlendern durch die schöne Altstadt nutzte.  Der Samstagmorgen begann mit einer Besichtigung des Kölner Doms. Wenig später wurden wir von einem Bus abgeholt, der uns in einer etwa einstündigen Fahrt nach Wachendorf fuhr. Dort besichtigten wir dann die berühmte Feldkapelle des Architekten Peter Zumthors. Die Kapelle wurde zu Ehren des Heiligen Nikolaus von der Flüe, auch Bruder Klaus genannt, gebaut, wie uns von Frau Scheidtweiler erklärt wurde. Nach einem stärkenden Picknick durften wir eigene Zeichnungen der außergewöhnlichen Kapelle machen. Unser letzer Museumsbesuch der Kunstreise führte uns ins Kolumba, ebenfalls ein Werk des Architekten Peter Zumthor. Das Museum lebt von einer ganz besonderen Atmosphäre, da Zumthor gezielt die Wirkung des Lichts und die Größe der Räume nutzt, um die Ausstellungsobjekte in ein besonderes Licht zu rücken.

Zu guter Letzt wurden wir von Frau Wilke und von Frau Röderer in Ehrenfeld beim „Besten Döner Deutschlands“ (Jan Böhmermann) zum Essen eingeladen und wir verbrachten anschließend den letzten Abend in Köln auf der Rheinterrasse mit einigen Spielen und mit einem wunderschönen Ausblick auf den beleuchteten Dom und den Rhein. Am Sonntag endete unsere Kunstreise wieder dort, wo sie drei Tage vorher begonnen hatte, nämlich am Offenburger Bahnhof.

L. Oßwald

 

LA Landesfinale

Zwei Mannschaften beim Landesfinale Leichtathletik auf dem Podest

(Heilbronn17.07.2019) Mit jeweils einer Jungen- und einer Mädchenmannschaft trat das Oken-Gymnasium Offenburg beim Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia in der Leichtathletik an. Im Frankenstadion in Heilbronn zeigten die Teams, bei optimalem Wettkampfwetter, starke Leistungen und konnten mit zwei Podestplatzierungen wieder nach Hause fahren.

SL Kanufahrt

Erlebnispädagogischer Tag der  Klassen 8b und 8c:

Gechillte Bootstour auf dem Offenburger Mühlbach

Offenburg. Powerschlag, Lenkschlag, Konterschlag! Wer bei der Einweisung gut zugehört hatte, erlebte am Erlebnispädagogischen Tag der Klassen 8b und 8c eine gechillte Boots-Tour. Für die Beratungsresistenten freilich wurde die Fahrt auf dem sanft dahinfließenden Offenburger Mühlbach zu einer mehr als nervenaufreibenden Angelegenheit, die in Zickzackkurs und Schneckentempo flußabwärts führte und nicht selten mit dem Kentern des Kanadiers eine unbeabsichtigte Wendung nahm.

KZ Struthof Besuch

Die neunten Klassen des Oken-Gymnasium im NS-Arbeitlager Natzweiler-Struthof:

Erinnerung an ungeheuerliche Grausamkeit und unvorstellbares Leid

Natzweiler-Struthof/Offenburg.  Welche schrecklichen Verbrechen es da  auf dem Struthof während des Zweiten Weltkrieges gegeben hat, lässt sich nur schwer in Worte fassen: Ungeheuerlich muss damals die Brutalität und Grausamkeit der Täter, unvorstellbar die Todesangst und Verzweiflung der Opfer gewesen sein. Seid Mai 1941 war das NS-Arbeitslager für tausende von unschuldigen Menschen sprichwörtlich die Hölle auf Erden.