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Schulleiter: OStD Manfred Kopp
Anschrift: Oken-Gymnasium, Vogesenstr. 10, 77652 Offenburg
Faxnummer: 0781 / 92 59 27
Telefonnummer: 0781 / 92 59-0

E-mail: sekretariat@oken.de
Webmaster: Ch. Schnirch (postmaster@oken.de)

 

Texte: OStD M. Kopp, P. Bertau, J. Blum, A. Broß, K. Dewald , P. Graab, L. Groß, R. End, U. Flügler, D. Föll, B. Grether, W. Hellwig, K. Meier, F.-M. Müller, S. Krause, Y. Krehl, J. Rehfeld, K. Schäffner, K. Schneider, G. Siebenmorgen, H. Schramm, J. Schröck, T. Müller-Teufel, u.a.m.
Photos: R. End, K. Hoffmann, P.-M. Kuhn, F.-M. Müller, T. Müller-Teufel, K. Noll-Rüber, U. Reíchart, J. Rehfeld, K. Schneider, u.a.m.
Layout: Ch. + M. Schnirch
Lageplan: Amtlicher Stadtplan der Stadt Offenburg, Google Maps
Rubriken Sportprofil und Handball: J. Rehfeld
SysOps: A. Bohn u. M. Käding

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© 1997-2008 Oken-Gymnasium Offenburg

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Lego-Roboter

Der Lego-Roboter-Wettbewerb 2007

Am Samstag, 22. Juli 2007, fand wieder ein Lego-Roboter-Wettbewerb für Schüler an der Fachhochschule Offenburg statt. Das Oken-Gymnasium beteiligte sich mit einem Team (S. Schlißke, O. Grinberg – beide Stufe 12, T. Spinner, L. Heizmann – beide Klasse 8e) in der Liga der “autonomen u_informatik0707Fussball-Roboter”. Während der recht knapp bemessenen Vorbereitungszeit mussten die fleißigen Team-Mitglieder aus den Bauteilen eines Lego-Mindstorms-Baukastens einen funktionsfähigen Fussball-Roboter entwerfen und aufbauen. Die größte Herausforderung bestand jedoch in der anschließenden Programmierung des “OkenBot”s, denn während des Spiels können keine Anweisungen an den Roboter gesendet werden: er muss selbst “wissen”, was in der jeweiligen Situation zu tun ist!

Bis zum Vorabend des Wettbewerbs stand der Erfolg der immer hektischer werdenden Bemühungen in den Sternen. Aber mit einer vorbildlichen Energieleistung gelang es dem Okenteam um Chefprogrammierer T.Spinner, am Morgen des Wettbewerbs dann doch einen Roboter an den Start zu schicken, der sich auf dem Spielfeld orientieren konnte, den Ball und den Gegner “sah”, die Spielsituation überblickte und sinnvolle Spielzüge ausführte. Leider fiel duch einen mechanischen Aufbaufehler bei einem “Last minute bugfix” direkt vor dem ersten Start das Stromversorgungskabel eines der beiden Antriebsmotoren aus, so dass der Roboter quasi nur einbeinig ins Spiel startete. Das Missgeschick passierte dem übereifrigen Trainer des Oken-Teams, Herrn Mechling. Hätte er sich doch lieber so zurückgehalten, wie er es während der ganzen Entwicklungszeit getan hatte! So musste nun die ganze Oken-Mannschaft blutenden Herzens zusehen, wie der gnadenlose Gegner das erste Spiel mit 5:0 für sich entschied. Nach diesem Trauer-Spiel reparierte das Oken-Team den Schaden, so dass der OkenBot dann das zweite Spiel souverän mit 1:0 gewann. Das dritte Spiel schließlich ging unentschieden (1:1) aus, wobei der Gegner von einer kleinen geistigen Verwirrung des OkenBot profitierte, welcher den Ball in einer unübersichtlichen Situation ins eigene Tor schob.

Zur Vorbereitung des Wettbewerbs hatten die Teams lediglich eine Woche lang Zugang zum Spielfeld in der Fachhochschule gehabt. Bedenkt man, dass zum Schuljahresende ohnehin eine Sonderveranstaltung die andere jagt, so dass es ziemlich schwierig wird, vier Schüler zu synchronisieren, dann erscheint es im Rückblick eher erstaunlich, dass es den meisten Teams doch gelungen ist, in dieser knappen Zeit einen funktionierenden Roboter aufzubauen und zu programmieren. An manchen Schulen gibt es inzwischen sogar einen eigenen Nachbau des Spielfelds der FH, wofür uns am Oken nicht nur das Geld, sondern auch der Platz fehlt. Dann können die Entwicklungsarbeiten natürlich viel früher beginnen, was ein ziemlich großer Vorteil ist. Aber selbst ein eigenes Spielfeld garantiert den Erfolg noch nicht unbedingt, wie ein Team mit Entsetzen feststellen musste: der Roboter fand sich in der “fremden” Umgebung nicht zurecht, weil sich das gewohnte heimische Spielfeld von seinem Vorbild in der FH in einigen kleinen Minuszeichen bei der Koordinatenmessung unterschied!

Der vom “OkenBot” erzielte Platz im Mittelfeld wurde mit einem Preis belohnt, der – wie könnte es anders sein! – in einem Roboter-Bausatz bestand: ein “Asuro”-Robot soll den Team-Mitgliedern Ansporn sein, sich auch weiterhin mit dem Gebiet der Mechatronik zu beschäftigen – damit Deutschland auch in Zukunft als ein Land gelten kann, in dem intelligente Lösungen technischer Probleme entwickelt werden. Genau dieses Ziel verfolgt die Fachhochschule mit dem inzwischen regelmäßig veranstalteten Roboter-Wettbewerb, der von zahlreichen Sponsoren großzügig unterstützt wird. Die Teilnehmer und Zuschauer bedankten sich mit einem donnernden Applaus bei den Veranstaltern, Herrn Prof. Wülker und seinem Team.

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Foto: Offenburger Tageblatt, 22.07.07

 

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Glück

Glücksratgeber

Wir besuchen derzeit die Jahrgangstufe 1 des Oken-Gymnasiums in Offenburg. Hier werden wir im Fach Ethik von Herrn Müller-Teufel unterrichtet. ueth_penseurDie Aufgabe war es, einen Glücksratgeber für den Parallelkurs in Ethik und darüber hinaus für andere Menschen, vor allem für Jugendliche, zu erstellen. Das Medium war uns freigestellt. Wir haben uns für eine Website entschieden, da dies unserer Meinung am ansprechendsten ist für Jugendliche. Vorgegeben waren die drei Philosophen Aristoteles, Epikur und Seneca und deren Vorstellungen von Glück. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Nico Weber.

Hier geht’s zum Glück

Der Ethik-Kurs, Klasse 12

Bildquelle:Wikipedia (Rodin: Le penseur)

kanguruh2008

Känguruh 2008

Känguruh-Wettbewerb

Toller Erfolg für Sechstklässler!

Erstmalig nahmen alle 6. Klassen des Oken-Gymnasiums am Känguru-Wettbewerb teil. Dank der Unterstützung des Fördervereins, welcher die Teilnahmegebühr für alle Schülerinnen und Schüler übernahm, wurde im Jahr der Mathematik am 10. April schnell gerechnet und geknobelt. Mittlerweile sind die Ergebnisse ausgewertet. Erfreulicherweise erreichten zwei Schüler einen 1. Preis. Als Belohung gab es einem Chemie- bzw. Gentetikschülerkoffer für David Eggs und Timo Lang aus der 6c (siehe Foto). Aber auch die anderen Schülerinnen und Schüler bekamen eine Urkunde, Sachpreise und jeder ein kleines Knobelspiel überreicht.

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Schwarzwald

Arbeit in der Geschichte

 J. Ebert, B. Huber und S. Müller aus Klasse 7d haben sich mit dem Leben der Schwarzwälder Bäuerinnen am Anfang des 20. Jahrhunderts beschäftigt. Ihre Arbeit stützt sich auf Interviews mit der Großmutter dieser Schülerinnen.

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Bei der Präsentation in ihrer Klasse trugen die drei Schülerinnen die Arbeitstracht der Schwarzwälder Bäuerinnen.

G. Siebenmorgen

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Bundeswehr

Ein Bundeswehrhauptmann informiert die Klasse 10b

ugk_buwe1In vielen Regionen herrschen Krisen und Konflikte, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf unsere Sicherheit haben. Internationaler Terrorismus, organisierte Kriminalität und die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen sind nur einige Beispiele dafür. Dies erfordert ein neues Verständnis von Sicherheit und Verteidigung. Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts informierte der Jugendoffizier und Hauptmann Thomas Erken die Klasse 10b über den Auftrag und aktuelle Aufgaben der Bundeswehr. In einer weiteren Veranstaltung wird die Klasse sich mit dem Thema “Frauen in der BW” auseinandersetzen.

T. Müller-Teufel

 

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Suchtverhalten

Wie gehen unsere Zehntklässler mit Drogen um?

Die Drogengefährdung ist besonders hoch im jugendlichen Alter zwischen 12 bis 18 Jahren. In dieser Zeit sind die Neugier und die Lust am Experimentieren am stärksten ausgeprägt. Jugendliche müssen viele Entwicklungsaufgaben und Weichenstellungen für ihr späteres Leben bewältigen, um Zukunftsperspektiven aufbauen und verwirklichen zu können. Es liegt auf der Hand, dass junge Menschen in der Pubertät sehr sensibel auf Leistungsdruck, Verunsicherungen, Zukunftsängste und Veränderungen im Selbstbild reagieren.

Der Konsum von Drogen bietet hier trügerische Möglichkeiten, zum Beispiel mit Haschisch-Joints zu entspannen und innerlich “abzudriften”, mit Aufputschmitteln oder Ecstasy dem Leistungsdruck standzuhalten oder Nächte durchzutanzen, sich mit Alkohol einen Rausch anzutrinken und mutig zu werden, mit Zigaretten “cool” zu bleiben usw. In manchen Gruppen gilt das “Kampftrinken” sogar als Einstand in die Männlichkeit, während Mädchen eher zu Tabletten greifen, um ihrem Wunschbild von sich selbst gerecht werden zu
können.

Für die meisten Jugendlichen bleibt der Drogenkonsum eine vorübergehende Probierphase, die mit dem Eintritt in das Erwachsenenleben endet. Kritisch wird es jedoch, wenn sich der Konsum zur Gewohnheit entwickelt, Probleme zu verdrängen oder notwendige Entwicklungsschritte erst gar nicht anzugehen.

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts führte die Klasse 10b eine Umfrage unter den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse hinsichtlich deren Suchtverhaltens durch. Einen kleinen Ausschnitt der Ergebnisse gibt es hier…
Besonderer Dank gilt Jan Broß für die digitale Aufbereitung der Daten.

Wer aktiv an der Suchtprävention an unserer Schule mitarbeiten möchte, wende Sie sich bitte an Herrn Miller.

Thomas Müller-Teufel

Abécédaire

Mon abécédaire

A comme art. L’art est très important dans ma vie. Il m’égaye quand je suis triste et je peux manifester mes idées.

B comme le bleu de l’eau de la mer et le bleu du ciel. Quand je vois le bleu, je suis prise sous son charme.

C comme Cerbère, un chien étonnant avec trois têtes, qui apparaît dans beaucoup de mythes, d’histoires et de jeux vidéos.

D comme dictionnaire parce que je ne sais pas tous les mots que je devrais connaître.

E comme églantine, la rose sauvage.

F comme fou. Fou d’amour.

G comme une girafe au long cou.

H comme hyacinthe, une fleur. L’hyacinthe blanche veut dire : Je dis une prière pour toi.

I comme Indianapolis, une grande ville en Amérique.

J comme Juliette, un personnage dans la pièce de théâtre « Roméo et Juliette » de Shakespeare.

K comme Ktullanx. C’est un grand monstre de glace dans le jeu vidéo Ragnarök Online.

L comme la lune qui illumine la nuit.

M comme mardi. Pour moi, mardi est un jour trop long à l’école.

N comme la nuit noire avec la lune et les étoiles.

O comme un obstacle qu’on doit surmonter.

P comme papillon. Il y a une théorie du chaos qui dit que le battement d’ailes d’un papillon peut causer une tempête dans une autre région du globe.

Q comme une question très importante.

R comme raisin. Il y a des gens qui n’aiment pas les raisins.

S comme sucre. On a besoin de sucre quand on veut faire un gâteau.

T comme Tsuki. C’est le pseudonyme d’un bon ami à moi.

U comme univers. On ne peut pas dire que l’univers ait une fin.

V comme voiture. Beaucoup d’hommes ne peuvent pas vivre sans leur voiture.

W comme week-end. J’aime beaucoup mes week-ends parce que je peux enfin faire ce que je veux.

X comme xylophone, un instrument dont je ne sais pas jouer.

Y comme yaourt. On peut manger le yaourt avec des fruits.

Z comme zoo, le lieu avec beaucoup d’animaux. Les enfants aiment le zoo.

J.

 

Abécédaire

 

 

 

 

 

 

BioTechnikum

Strom mit Hibiskustee und Haifisch unterm Mikroskop

BMBF-Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten” macht Station am Oken / Wissenschaft zum Anfassen für Schüler und Öffentlichkeit

Was verbindet eine Haifischhaut und neue Materialien? Lässt sich mithilfe von Hibiskustee Solarstrom erzeugen? Wie weist man im medizinischen Labor Viren nach?

Schülerinnen, Schüler und Interessierte bekommen Antworten auf diese und andere Fragen, wenn die Initiative „BIOTechnikum. Leben erforschen – Zukunft gestalten” am Donnerstag und Freitag, 15. und 16. Juli 2010, auf dem Schulhof des Oken-Gymnasiums zu Gast ist.

 

Die Informationskampagne des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) lädt in der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum – einem zweistöckigen Truck – zu außergewöhnlichen Einblicken in die Biotechnologie ein: Bei Praktika, einem Rundgang und „Offener Tür” können sich Schülerinnen, Schüler sowie die Öffentlichkeit über die Forschung in der modernen Biotechnologie in Deutschland, deren Anwendungen und Berufsfelder informieren.

Praktika und Rundgang für Schüler, „Offene Tür” für alle

Gelegenheit, sich selbst als Forscher zu betätigen, haben an beiden Tagen Nachwuchswissenschaftler des Oken-Gymnasiums. Im Labor der mobilen Erlebniswelt widmen sie sich in biotechnologischen Praktika technischen Verfahren sowie der Bedeutung von Proteinen in der Biotechnologie.

Unterstützt von projektbegleitenden Wissenschaftlerinnen bauen sie dabei mithilfe von Hibiskustee eine Solarzelle aus Pflanzenfarbstoffen (NwT Klasse 11) oder bestimmen die Virenlast fiktiver Patienten (Klasse 12).

Mehr über die Bedeutung und den Einsatz von Biotechnologie in der Medizin erfahren die Schulsanitäter bei einem geführten Ausstellungsrundgang durch den Biotech-Truck.

 

Zu einem Besuch der mobilen Erlebniswelt und zum Eintauchen in die Welt der Biotechnologie sind daneben auch alle interessierten Schülerinnen und Schüler, Lehrer, Eltern und Offenburger eingeladen:

Wissbegierigen steht das BIOTechnikum am Freitag von 13.00 bis 15.00 Uhr offen.