Schueler
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Die Geschichte unserer Schule

Ein tabellarischer Überblick über die Geschichte des Oken-Gymnasiums.

2013 Stefan Joost wird neuer Schulleiter.
2008 Das Epochen-Unterrichtsmodell mit 4 Quartalen und überwiegend Doppelstunden wird für alle Schüler der Klassen 5-11 eingeführt.
2004 Das neue 8-jährige Gymnasium wird – für alle Schüler ab Klasse 5 – eingeführt.
2002 Das Sprachlabor, das mehr als 30 Jahre lang intensiv benutzt wurde, wird durch einen 2. Computer-Raum ersetzt.
2000 Das Oken-Gymnasium feiert sein 125-jähriges Bestehen.
1998 Manfred Kopp wird neuer Schulleiter.
Einführung des achtjährigen gymnasialen Zuges, als „Turbo-Zug“ für besonders begabte Schüler.
1983-1997 Klaus Schäffner Direktor des Oken-Gymnasium.
1972-1983 Klaus Faller leitet das Oken-Gymnasium.
1970 Die Großturnhalle wird in Betrieb genommen.
1969 Einweihung eines Erweiterungsbaus mit 19 Klassenzimmern und zusätzlichen Sonderräumen. Die Koedukation wird eingeführt. 300 Jungen und die entsprechende Anzahl Lehrer werden übernommen.
1963 Die Schule erhält ein eigenes Schulgebäude mit 14 Normalklassen und einem Sonderklassentrakt auf den Waldbachwiesen.
1958 Die Schule kehrt in ihre alten Räume zurück.
1953 Erste Reifeprüfung nach dieser Unterbrechung.
1952 Wegen Rückgang der Schülerzahlen in den Nachkriegsjahren Verlust der Oberstufe. Erwin Schorpp wird Direktor.
1947-1952 Direktor Krumm
1946-1947 Direktor Schwarzmann
1946 Die „Ortenauschule“ wird in „Okengymnasium“ umbenannt.
1945 Otto Kast übernimmt die kommissarische Leitung der Ortenauschule. Vier Schulen teilen sich im Schichtunterricht die Räume der Schillerschule (Schillergymnasium, Grimmelshausengymnasium, Handelsschule, Ortenauschule).
1944 Alle Schulen sind geschlossen, der Unterricht für die Oberprima wird jedoch im Pfarrhaus Weingarten fortgeführt.
1938 „Ortenauschule“: Durch die Genehmigung einer Oberstufe entsteht eine Mädchenoberrealschule.
1926 „Mädchenrealschule“
1924-1945 Direktor Hubert Rothfelder: Er setzt sich für die Einführung der Oberstufe ein.
1919-1924 Direktor Dr. Melchior Mayer
1914-1919 Direktor Josef Weber
1911-1914 Direktor Ludwig Stuber
1881- 1911 Direktor Busch
1881 Aus der „Höheren Töchterschule“ wird eine „Höhere Mädchenschule“
1875 Der Gemeinderat der Stadt Offenburg beschließt, die oberen Klassen der Mädchenvolksschule in eine „Höhere Töchterschule“ umzuwandeln. Die Offenburger Mädchenvolksschule und die Höhere Töchterschule sind in einem Schulhaus in der Wilhelmstraße vereinigt (jetzt Anne-Frank-Schule).
1823-1874 Die Offenburger Mädchenvolksschule ist dem „Weiblichen Lehr- und Erziehungsinstitut Notre Dame“ unterstellt.