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Lorenz Oken – einst berühmt, heute (fast) vergessen

(Von Peter Bertau, ehemaliger Chemie- und Biologielehrer am Oken-Gymnasium)

Am 11. August 2001 jährte sich zum 150. Mal der Todestag von Lorenz Oken. Oken? Muss man ihn kennen? Man muss nicht; und wenn man mal in Offenburg, wo es eine Oken-Straße und ein Oken-Gymnasium gibt, oder in seinem Geburtsort Bohlsbach, heute einem Offenburger Stadtteil, nachfragt, erhält man eher zögernde oder „Ich weiß nicht“-Antworten. Das ist sehr schade, handelt es sich doch um einen Gelehrten, der sich selbst als Naturphilosophen bezeichnete und der sehr viel bewegt hat, mehr in den Naturwissenschaften als in der Naturphilosophie. Er war über alle Maßen als Universitätslehrer beliebt und geachtet und in allen gesellschaftlichen Kreisen wurde nur hochachtungsvoll über ihn gesprochen.

Auch ich habe über viele Jahre wenig über Lorenz Oken gewusst, obwohl ich schon sehr lange am Offenburger Oken-Gymnasium unterrichte. Als es an die Gestaltung der Feierlichkeiten anlässlich des erwähnten Todestages ging, meldete ich mich für ein Projekt. Punkt. Mir würde schon etwas einfallen. Und es fiel mir soviel ein, dass aus einem Projekt vier wurden und dass ich selber von Lorenz Oken so gefangen war, dass ich nicht wieder loskam und wohl auf absehbare Zeit nicht loskommen werde.

Wer war dieser Mann, der noch vor hundert Jahren so hochgeachtet war und den man vielleicht nur deshalb vergessen hat, weil er keine bahnbrechenden Entdeckungen gemacht hat?

Er war z.B. der, der Begriffe wie Nesthocker, Nestflüchter, Lurche oder Kerfe geprägt hat, Begriffe, die heute jeder kennt. Er hat die Zelle entdeckt, aber wissenschaftlich nicht abgesichert. Theodor Schwann und Matthias Schleiden taten das viele Jahre später, 1838 und ernteten dafür ewigen Ruhm.

Oken hat in einem frühen Werk über die Zeugung vor allen anderen erkannt, dass Eizelle und Spermium zu einer einzigen neuen Zelle verschmelzen, von der aus die Entwicklung zu einem neuen Lebewesen ihren Anfang nimmt. Ewiger Ruhm? Fehlanzeige. Wieder fehlte die wissenschaftliche Absicherung.

Und wie er zu ewigem Ruhm hätte kommen können! Mein Eindruck nach einem intensiven Oken-Jahr: Oken war ganz nahe dran an dem, was wir heute Evolutionslehre nennen. Es ist müßig, Wenns und Wenn-Nichts aufzuführen, etwas „Frust‘ bleibt trotzdem.

Der Philosoph Friedrich Engels hat Ende des 18. Jahrhunderts in deftiger Sprache über Oken gegrantelt: „Bei Oken tritt der Unsinn hervor, der entstanden aus dem Dualismus zwischen Naturwissenschaft und Philosophie. Oken entdeckt auf dem Gedankenweg das Protoplasma und die Zelle, aber es fällt niemand ein, die Sache naturwissenschaftlich zu verfolgen – das Denken soll’s leisten!, Und als Protoplasma und Zelle entdeckt werden, ist Oken im allgemeinen Verschiss!‘

Und noch jemand ging mit Oken, dessen Genie er bestimmt erkannt hatte, wohl gerade deshalb hart ins Gericht. Der berühmte Chemiker Justus von Liebig setzte sich mit den Naturphilosophen um Schelling auseinander und nannte Oken einen von jenen „Schwindlern, die den ersten Grundsatz der Naturforschung und Philosophie, nur das Beweisbare und Bewiesene. für wahr gelten zu lassen, auf die gewissenloseste Art verletzten.“

Lorenz Oken wuchs unter ärmlichsten Bedingungen im Dorf Bohlsbach auf, wo er 1779 unter dem Namen Laurentius Okenfuß getauft wurde (den -fuß hat er später „verloren“, schon 1802 nannte er sich erstmals Oken). Mit viel Glück und Unterstützung des Dorfpfarrers konnte der aussergewöhnlich begabte Junge die Schule in Offenburg besuchen und nach dem frühen Tod seiner Eltern die in Baden-Baden.

Ab 1800 studierte er unter schwierigsten Bedingungen in Freiburg Medizin und Naturwissenschaften. 1804 schloss er mit der Promotion ab und ging zum Weiterstudium nach Würzburg, wo er sich dem Naturphilosophen Friedrich Wilhelm Schelling anschloss. In dieser Zeit erschien „Die Zeugung“, sein erstes größeres Werk, nach dem kurzen „Grundriss der Naturphilosophie“ (1802 ). Oken war damals so arm, dass er über jede Unterstützung froh sein musste, auch über die von Schelling, der ihn zudem 1805 dem Göttinger Anatom Professor Blumenbach empfahl.

In Göttingen erhielt Oken nach seiner Habilitation eine Privat-Dozentur, innerhalb derer er viel beachtete Vorlesungen über Naturgeschichte und Naturphilosophie hielt. Schnell wurde er das, was man heute. „Shooting star“ nennt: Er war schon bald als Lehrer sehr beliebt und als Wissenschaftler geachtet.

In Göttingen geschah dann, was Okens Leben in den kommenden Jahren stark beeinflussen sollte. Auf einer Exkursion im Harz fand er den gebleichten Schädel einer Hirschkuh. „Aufgehoben, umgekehrt, angesehen und es war geschehen. Es ist eine Wirbelsäule, fuhr es mir wie ein Blitz durch Mark und Bein…“. Oken formulierte daraus die sogenannte Wirbeltheorie, die besagt, dass sich der gesamte Schädel aus umgestalteten Wirbeln entwickelt hat. In heutigen Lehrbüchern steht, dass lediglich an der Entwicklung der Hinterhauptsregion 3 Wirbel beteiligt waren („Dreiwirbelregion“).

Aus seiner Entdeckung machte Oken seine Antrittsvorlesung, als er 1807 dem Ruf an die Universität Jena folgte. Nichtahnend, dass er damit in ein Wespennest trat. Nichtahnend, dass er damit in ein Wespennest trat. Kein geringerer als der Dichterfürst und Gelehrte Johann Wolfgang Goethe hatte dasselbe nämlich schon 15 Jahre früher bei einem Fund in Italien herausgefunden. Nur hatte er diese Erkenntnis nicht veröffentlicht. Da er aber in kleinen privaten Kreisen durchaus darüber diskutiert hatte, war er der unumstößlichen Meinung, Oken habe davon erfahren und sich mit fremden Federn geschmückt.

Und es kam noch schlimmer: Goethe stellte als erster fest (schon 1784), dass es beim Menschen die Anlage zum Zwischenkiefer gibt und dass sich deshalb der Mensch durchaus nicht wegen des Fehlens des Zwischenkieferknochens vom Tier unterscheidet. Wieder behielt er diesen Fund viel zu lange für sich, wieder hatte Oken dasselbe – allerdings viel später – und unabhängig von Goethe entdeckt, wieder hatte Oken früher veröffentlicht was für wissenschaftliche Entdeckungen allerdings auch der üblich Weg war und heute noch ist.

Goethe lebte in Weimar, nur wenige Kilometer von Jena entfernt und hatte (er war Ende Fünfzig ) noch immer großen politischen Einfluss. Oken war deshalb in gewissem Maße vom Wohlwollen Goethes abhängig, was die ersten Jahre in Jena für ihn folglich nicht einfach machte.

Dazu kam, dass Oken alles andere als ein einfacher Mensch war! Er wurde auch in Jena schnell der beliebte Lehrer, er veröffentlichte eine Reihe von Büchern über Naturphilosophie und Naturgeschichte, er wurde aber auch politisch tätig, und das überhaupt nicht im Sinne des Politikers Goethe. Ab 1816 erschien ( bis 1848 ) seine Zeitschrift „Isis“, in der zum einen alle Wissenschaftler, ausser Theologen und Juristen, die Gelegenheit hatten, ihre Entdeckungen einer breiteren Öffentlichkeit kundzutun, in der aber durchaus auch brisante politische Themen erörtert wurden. Und das sehr zu Missfallen von Goethe, der von der hier praktizierten Pressefreiheit nichts hielt.

Fast war es logisch, dass sich Oken irgendwann einmal zu entscheiden hatte: Entweder die „Isis“ oder die Professur. 1819 entschied er sich für die „Isis“ , von deren Erträgen er jahrelang lebte. 1822 rief Oken die „Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte“ ins Leben, die es heute noch gibt und die 2002 in Halle ihre 122. Versammlung abhalten wird.

Eine der großen Leistungen Okens war der Versuch, eine deutsche naturwissenschaftliche Fachsprache zu begründen. Die Fachbücher seiner Zeit gab es, wenn nicht in lateinischer, meist in englischer und französischer Sprache. Die Namen der Pflanzen und Tiere waren überwiegend lateinisch. Deutsche Namen existierten nur für die bekannteren Tiere und Pflanzen und auch da variierten die Benennungen oft stark nach Landschaften. Wissenschaftler anderer Länder machten sich daran, die lateinischen Begriffe in ihre jeweiligen Landessprachen zu übersetzen. Auch in Deutschland war man in dieser Hinsicht nicht untätig, wenn auch noch nicht sehr erfolgreich.

Oken ging nicht so vor wie andere, er machte sich mit ganz eigenen Vorstellungen an die Aufgabe. Oken wollte ganz neue Begriffe schaffen, nicht einfach Übersetzungen. Und diese neuen Begriffe sollten Auskunft über die systematische Stellung der jeweiligen Art geben. Dabei hat er den einzelnen Arten selber keine neuen Namen zugeteilt, er suchte ausschließlich nur welche für systematische Gruppierungen.

Oken war auch hier enorm kreativ, allerdings wohl auch etwas realitätsfern. Weit über 1000 neue Wörter hat er geschaffen, mit denen er sich auch viel Spott eingefangen hat, von Goethe bis in die Mitte des 20.Jahrhunderts. Man sollte aber auch wissen, dass sich eine ganze Reihe von Begriffen, die Oken erfunden hat, in unserer heutigen Sprache durchgesetzt haben. Einige Beispiele seien genannt: Kerfe für Insekten, Lurche für Frösche und Kröten, Echsen, Schleichen (aber nicht: Blindschleiche), Vieh, Nesthocker oder Nestflüchter. Vögel benennt Oken mit uns geläufigen Begriffen, wie z.B. Schnäpper, Sänger, Würger…

Einige Beispiele für Begriffe, die sich nicht erhalten haben: Ilke für Marder, Focker für Reiher, Gauch für Kuckuck (dieser Begriff ist wohl nicht ganz verschwunden), Gaupe für Hühner, Köter für Raubtiere (das Wort selbst gab es schon!), Bolke für Wirbeltiere, Mile für Einzeller („Infusorien“ ) oder Sucke für Säugetiere.

Oken hat seine Wortschöpfungen in seiner Naturphilosophie von 1808 und in seiner dreibändigen Naturgeschichte von 1813-16 vorgestellt und sie benutzt. Er hat aber in seinen späteren Werken nur noch wenig davon verwendet.

Abschließend hierzu ein kleines Gedicht, das Goethe 1809 als „Versus memoriales“ auf Okens „Natürliches System der Erze“ geschrieben hat:

Flinze, wenig Erz enthalten’s
Halde! Nu! die sind Gesalzen’s,
Malme, sind gut durchsotten,
Gelfe, hätten’s bald getroffen.
So mit mancherlei Gescherze,
Hätten wir die alten Erze.

1827-32 war Oken Professor in München und wurde 1833 Gründungsrektor der Universität Zürich. In Zürich starb er 1851. Seine politische Betätigung hatte er aber schon früher aufgegeben und sich ganz auf die naturwissenschaftliche Forschung konzentriert. Er war enorm fleißig – nur so ist es erklärlich, dass er ein Werk wie seine „Naturgeschichte für alle Stände“ schaffen konnte. Niemand hat es nach ihm noch einmal geschafft, als alleiniger Verfasser eine so umfassende Beschreibung der Natur zu liefern!

Okens 13-bändiges Werk beginnt mit der Mineralogie und endet beim Menschen. Das erste Buch erschien 1833, „Des Thierreichs erster Band“, das letzte, ein großer Bildband, 1843. Dieses Werk „für alle Stände“ war auch eines, das alle lesen konnten, das sehr verbreitet war – und das man heute auch noch lesen kann. Auch aus heutiger Sicht ist die Sprache einfach, verständlich und der Inhalt oft hochinteressant. Seitenweise kann man Über die essbaren Schwalbennester lesen oder man erfährt, wie man kranke Vögel behandelt, welche Vögel wie- schmecken und in welcher Zahl gefangen wurden: In der damaligen Zeit war der Vogelfang noch eine wichtige Erwerbsquelle – unvorstellbar für uns, die wir doch mit dem Willen leben, Vögel und andere Tiere zu schützen und zu erhalten. Man erfährt aber auch Geschichten, die ins Reich der Fabel gehören: Ein Lämmergeier habe einen Hirtenbuben im Kanton Schwyz von einem Felsen gestürzt und ihn gefressen!

Man liest auch: Im Kaukasus habe man die Nester des Kaiseradlers angezündet, um Prometheus zu rächen. Bekanntlich stahl Prometheus den Göttern das Feuer und schenkte es den Menschen. Zur Strafe ließ ihn Zeus an einen Felsen im Kaukasus schmieden, wo ein Adler seine immer wieder nachwachsende Leber zerfleischte.

Um den Strauss mit einem schnellen Pferd einzuholen, muss man alle Mühe anwenden, besonders in einer Gegend, wo viele Maulwurfshaufen sind, in weiche das Pferd trabt und stürzt. Wofern man den Strauss erreicht und einholt, so versteckt er seinen Kopf und mutmaßet vielleicht, man sähe ihn nicht, weil er selber niemanden mehr sieht. Oder aber, er schämt sich vielmehr, dass er den Streit verloren hat und nun unterliegen müsse. Er wird allgemein für dumm gehalten.

Und wer weiß schon, wie man als Reiter sein Leben retten kann, wenn ein Löwe angreift.- Abspringen, dem Pferd eine Klaps geben – der Löwe verfolgt das Pferd, nicht den Menschen.

Diese kleinen Beispiele sollen zum Lesen anregen, wobei man dann schnell merkt, dass es durchaus sehr ernste, weiterbildende Bücher sind, die Oken geschrieben hat. Er zitiert zu Hauf und überaus engagiert Berichte ab der Zeit von Homer oder Plinius bis zu denen Reisender und Forscher seiner Zeit, um dem Leser einen möglichst umfassenden Eindruck über die Natur und die Lebewesen zu vermitteln.

Man wird es heute schwer haben, ähnlich ausführliche Tierberichte zu finden wie bei Oken, der mit enormem Fleiß verschiedenste Quellen studiert und angeführt hat. Okens Naturgeschichte ist nicht mehr mit heutigen Büchern zu vergleichen, in denen viel sachlicher, wissenschaftlicher und durchaus nicht immer interessanter über Tiere und Pflanzen geschrieben wird. Das, was das Volk früher erzählt hat, was man damals lesen konnte, das erfährt man in den Büchern Okens. Und wer das mag, wer noch nicht der Nüchternheit unserer Zeit erlegen ist, der wird viel Spaß beim Lesen haben, der wird aber auch vieles lernen, was heute nicht in den Büchern steht, weil „man es nicht mehr hineinschreibt“.

Das Problem, das der Lesewillige, der nun Neugierige, jetzt bekommt: Den „Oken“ gibt es in kaum einer Bücherei mehr. Auf eine Neuauflage zu hoffen, ist sehr verwegen. Vielleicht traut sich aber doch mal jemand an diese Aufgabe heran – zu wünschen wäre es. Solange kauft sich der Idealist sein Okenbuch antiquarisch. Im Internet z.B. werden die Bücher reichlich angeboten. Mit etwas Glück erhält man eins schon für etwa 50 -70 DM.

Und wie beschäftigt man sich so ausführlich mit Oken? Es gibt mehrere Möglichkeiten – „Oken in seiner Zeit“ oder „Okens Verhältnis zu Goethe“ oder „Oken und die Isis“ und so weiter. Ich selber habe etwas ganz anderes gemacht. Beim Lesen in Okens Vogelbuch hat mich gestört, dass mir die dort verwendeten Vogelnamen teilweise nicht geläufig waren. Bei der Präsentation der Vogeltafeln aus dem Bildband, vorgesehen im Rahmen des schulischen Projekts, sollte der Betrachter aber die heute üblichen Vogelnamen lesen können. Also machte ich mich ans Übertragen der deutschen und der wissenschaftlichen Vogelnamen aus der damaligen Zeit in die heutige. Das erwies sich nach Anfangserfolgen als immer schwieriger, motivierte aber so sehr zum Weitermachen, dass ich mich an das gesamte Vogelwerk von Oken machte. Von den etwa 670 dort aufgeführten Vögeln habe ich bis auf 5 alle herausbekommen. Die Arbeit war langwierig, fast kriminalistisch, hat aber viel Spaß gemacht.

Wem das nutzen soll? Während der Arbeit war mir dieses Problem eigentlich nicht so wichtig, jetzt denke ich etwas anders darüber: Wer sich für alte Vogelnamen interessiert, wer wissen möchte, wo man einmal welchen Vogel wie nannte, wird einiges erfahren können. Wen die Systematik zu Beginn des 19.Jahrhunderts interessiert und was Oken daraus machte, erhält hier Antworten. Wer wissen will, welchen Verwandtschaftskreisen man die jeweiligen Vögel damals zuordnete und mit dem heutigen Stand vergleicht, kann sich Anregungen holen. Oder ganz einfach: Wer im Oken-Buch liest oder sich die Bildtafeln des großen Bildbandes betrachtet, erhält Hilfe.

Für mich persönlich fiel noch viel mehr ab: Ich habe den Wissenschaftler, z.T. auch den Menschen Lorenz Oken und die Zeit, in der er wirkte, sehr viel besser kennen gelernt. Solche Arbeit mit der Vergangenheit führt zudem zu einer enormen Erweiterung des eigenen Horizontes. Darüber hinaus habe ich über die Vogelwelt viel gelernt und besitze nun Bücher, von deren Existenz ich vorher nichts wusste. Und: Ich habe den Wert alter Bücher wieder einmal kennen gelernt. So haben mir die Vogelbände von Brehms Tierleben (1911-13) oder das Buch von Ruß über „Fremdländische Stubenvögel“ (1901) sehr oft weitergeholfen, wenn ich in der moderneren Literatur an Grenzen gestoßen war.