Schueler

Der Hartmannsweilerkopf

Symbol und stummer Zeuge für die Sinnlosigkeit des Krieges

Okenschüler auf einem Schlachtfeld des 1.Weltkrieges

Offenburg/Südvogesen. Genau 100 Jahre sind es her, dass sich Deutsche und Franzosen am Hartmannsweilerkopf im Ersten Weltkrieg erbittert bekämpft haben. Trauriges Ergebnis dieses vierjährigen Ringens war neben einem kahlrasierten und durchlöcherten Berg 30000 tote deutsche und französische Soldaten, die damals im blutigen Ringen um die Kontrolle über die vorgelagerte Bergkuppe in den Südvogesen ihr Leben verloren. Noch heute sind die Spuren auf dem Schicksalsberg der Deutschen und Franzosen, der nach Expertenmeinung das interessanteste Gebirgsschlachtfeld der Westfront und eines der am besten erhaltenen Schlachtfelder im Westen ist, unübersehbar.

„Menschenfresser“ Hartmannsweilerkopf

Oken-Geschichtslehrer unterwegs auf einem Schlachtfeld des Ersten Weltkrieges

Südvogesen/Offenburg. Es ging um erstaunlich wenig: Um einen 956 Meter hohen Berg, einen neugierigen Blick ins Rheintal und eine strategisch nicht unbedeutende Eisenbahnlinie. Der Preis dafür war verdammt hoch: ein kahlrasierter und durchlöcherter Berg und knapp 30 000 deutsche und französische Soldaten, die hier im Irrsinn des Krieges gewaltsam ums Leben kamen. Schauplatz des Geschehens war der Hartmannsweilerkopf, eine Bergkuppe in den Südvogesen, um die wegen ihrer exponierten und strategisch günstigen Lage mit Ausblick in die elsässische und Oberrhein-Ebene im Ersten Weltkrieg zwischen Deutschen und Franzosen erbittert gekämpft wurde.

Kenzinger Klettergarten

Soziales Lernen mit Spaß und Nervenkitzel –
Mutige Okenschüler im Kenzinger Klettergarten

Offenburg/Kenzingen. Bekanntlich garantiert der Klettergarten in Kenzingen Jung und Alt jede Menge Spaß und Nervenkitzel. Doch damit nicht genug: Denn die in einem idyllischen Buchenwald gelegene Anlage bietet darüber hinaus den Besuchern, vor allem jungen Besuchern die einzigartige Gelegenheit, Ängste zu überwinden, Mut zu beweisen und kräftig Selbstbewusstsein zu tanken.