Schueler

Dritter Platz beim Badenfinale

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs der Schulen „Jugend trainiert für Olympia“ fand am Dienstag, den 23.09 2014 das Badenfinale in Oberkirch statt.
Für diesen Wettkampf hat sich in der Altersklasse WK IV die Mädchenmannschaft des Oken- Gymnasiums qualifiziert. Bei bestem Leichtathletikwetter gingen neun Schülerinnen aus den Klassen 7 und 8 an den Start.

Ferienöffnungszeiten

Das Sekretariat des Oken-Gymnasiums ist während den Schulferien zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • 31.Juli 2014- 6. August 2014: 9.00 Uhr -12.00 Uhr
  • 8. September 2014- 12. September 2014: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

In dringenden Fällen sind wir erreichbar unter:

  • hausmeister@oken.de
  • direktion@oken.de

Mit freundlichen Grüßen,

Joost, OstD

Ganz schön (und) anstrengend!

Erlebnispädagogischer Tag: Die Klassen 7a, 7b und 7c mit Kanus auf dem nahen Mühlbach unterwegs

Offenburg. Es war einer dieser Tage, der sich nur schwer aus dem Gedächtnis löschen lässt: Der Erlebnispädagogische Tag des Oken-Gymnasiums mit den Klassen 7a, 7b und 7c, der im Jahreskalender des Faches Soziales Lernen fest verankert ist. Kein Wunder, denn dieser Tag war mit viel Spaß und Erlebnissen in der Natur, aber auch mit hohen Anforderungen an Geschicklichkeit und körperliche Fitness zu Wasser und zu Lande verbunden. Herrliches Wetter und tolle Ausblicke in Schwarzwald und Rheinebene entlang von Mühlbach und Kinzig entschädigten für die ein oder andere Wasserblase am Fuß.

Kaiseraugst

Oken auf Exkursion zur Römersiedlung Kaiseraugst in der Schweiz:

Erst „Altersheim“ für Veteranen, später blühendes Wirtschaftszentrum

Kaiseraugst/Offenburg. Ab in die Antike – so lautete kürzlich das Motto der Klasse 6c, 6d und der Lateingruppe Klasse 9 und los ging´s mit zwei Bussen und knapp 80 Schülern des Oken-Gymnasiums nach Kaiseraugst, eine ehemals bedeutende Römerstadt in der Nähe von Basel. Dort warteten die eindrucksvollen Ausgrabungen von Augusta Raurica, einer römischen Koloniestadt, die als „Altersheim“ für Veteranen der römischen Armee gegründet wurde, sich in den ersten nachchristlichen Jahrhunderten aber zu einer blühenden Handels- und Gewerbestadt mit 20000 Einwohnern entwickelte, in der wie bei ihrem Vorbild Rom eine Curia (Rathaus), Foren (Märkte), Tempel, Basiliken (Einkaufszentren), Theater, Thermen und Handelshäusern zu finden war2n.