Schueler

GK-Kurs im EU-Parlament

Eurokrise, Flüchtlingsstreit oder Brexit – an großen Herausforderungen und strittigen Fragen herrscht in Europa derzeit kein Mangel. Die Schülerinnen und Schüler des GK-Neigungskurses der J2 hatten bei einem Besuch in Straßburg Gelegenheit, nach Antworten zu suchen: In einem Gespräch mit dem EU-Abgeordneten Dr. Andreas Schwab und bei einem Besuch einer Sitzung des EU-Parlaments.

Das Tesa-Werk

Wirtschaftskurs des Oken-Gymnasiums besucht das Tesa-Werk in Offenburg

„Klebefilm, Pack- und Kreppband“, das seien die Produkte, die die Bevölkerung mehrheitlich mit tesa kenne. Und 95% aller Bürger in Deutschland sei der Namen tesa geläufig. Damit nehme tesa als Marke eine wichtige Stellung im Leben der deutschen Bürger ein. Dies und vieles mehr erfuhren die Schülerinnen und Schüler des J2-Wirtschaftskurses bei der Betriebsbesichtigung des tesa-Werks in Offenburg am 23.9.2013.

Progress Werk Oberkirch

Betriebserkundung Progress Werk Oberkirch (PWO AG)

Im Rahmen des Wahlkernfaches Wirtschaft besichtigte am 18.3.2013 die J1 das Unternehmen Progress Werk Oberkirch, besser bekannt als die PWO AG. Ziel dieser Erkundung sollte es sein, ein global agierendes Unternehmen aus der Ortenau näher kennenzulernen und damit auf das aktuelle Thema im Unterricht „Wirtschaftliches Handeln von Unternehmen“ einzustimmen.

Eu-Parlament in Straßburg

Die Klassen 10a und 10b im Europäischen Parlament in Straßburg

Wer von den Schülern der Klassen 10a und b glaubte, die französische Rheinmetropole Straßburg sei nur für eine ausgiebige Stadtrundfahrt gut, konnte bei dem Besuch des Europäischen Parlaments am 16.01.2012 ganz neue Facetten der Stadt kennen lernen. Mit was beschäftigt sich das Europäische Parlament? Wie sieht der normale Arbeitstag einer europäischen Abgeordneten aus? Warum hat das Europäische Parlament einen Sitz in Brüssel und Straßburg? Auf diese und viele andere Fragen gab es im Rahmen der Exkursion Antworten.

Die Schüler hatten hierbei die Gelegenheit mit Frau Heide Rühle, europäische Abgeordnete der Partei DIE GRÜNEN, ein Gespräch zu führen. Frau Rühle stand bereitwillig und sympathisch Rede und Antwort. So konnten die Klassen 10a und b beispielsweise erfahren, wie man Abgeordnete des Europäischen Parlaments werden kann oder wie ein Gesetz auf EU-Ebene zustande kommt.

Nach dieser interessanten Diskussion, die den Schülern zahlreiche Einblicke in die unterschiedlichen Aufgabenfelder der EU-Politik verschaffte, stand als zweiter wichtiger Programmpunkt der Besuch einer Plenarsitzung an. Obwohl der Plenarsaal des Europäischen Parlaments an diesem Morgen nicht voll besetzt war und es sich bei dem Gegenstand der Debatte um eine sehr komplexe Materie handelte, gewannen die Schüler doch eine eindrückliche Erfahrung, in welcher Weise eine parlamentarische Sitzung auf europäischer Ebene vonstatten geht. Hierbei konnten sie sich von der Tatsache, dass alle Redebeiträge im Parlament simultan in die 25 offiziellen europäischen Sprachen übersetzt werden, mit Hilfe von Kopfhörern selbst überzeugen. Der Wahlspruch der Europäischen Union, „In Vielfalt geeint“, wurde den Schülern so in einer sehr eindrücklichen Weise vor Augen geführt.

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Inan Yesilgül

 

Landtagswahlen 2011

Landtagswahlen in Baden-Württemberg 2011

 

Liebe Schülerin, lieber Schüler,
vielleicht darfst du am 27. März 2011 zu ersten Mal wählen. Wir haben uns imzweistündigen Gemeinschaftskunde-Kurs (Klasse 13) bei Herrn Müller-Teufel mit den Landtagswahlen beschäftigt und wir möchten dir eine übersichtliche Informationshilfe geben.

Zur Powerpoint-Datei

Xenia Fischer, Gotami Heller, Joey Remmele, Samira Rendler

P.S.: Probier doch auch mal den Wahl-O-Mat aus: http://www.wahl-o-mat.de/

Hinweis: Um die PP-Präsentation anzusehen, müsst ihr F5 drücken und mit der Leertaste weiterklicken.

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Bundeswehr

Ein Bundeswehrhauptmann informiert die Klasse 10b

ugk_buwe1In vielen Regionen herrschen Krisen und Konflikte, die direkt oder indirekt Auswirkungen auf unsere Sicherheit haben. Internationaler Terrorismus, organisierte Kriminalität und die Weiterverbreitung von Massenvernichtungswaffen sind nur einige Beispiele dafür. Dies erfordert ein neues Verständnis von Sicherheit und Verteidigung. Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts informierte der Jugendoffizier und Hauptmann Thomas Erken die Klasse 10b über den Auftrag und aktuelle Aufgaben der Bundeswehr. In einer weiteren Veranstaltung wird die Klasse sich mit dem Thema „Frauen in der BW“ auseinandersetzen.

T. Müller-Teufel

 

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Suchtverhalten

Wie gehen unsere Zehntklässler mit Drogen um?

Die Drogengefährdung ist besonders hoch im jugendlichen Alter zwischen 12 bis 18 Jahren. In dieser Zeit sind die Neugier und die Lust am Experimentieren am stärksten ausgeprägt. Jugendliche müssen viele Entwicklungsaufgaben und Weichenstellungen für ihr späteres Leben bewältigen, um Zukunftsperspektiven aufbauen und verwirklichen zu können. Es liegt auf der Hand, dass junge Menschen in der Pubertät sehr sensibel auf Leistungsdruck, Verunsicherungen, Zukunftsängste und Veränderungen im Selbstbild reagieren.

Der Konsum von Drogen bietet hier trügerische Möglichkeiten, zum Beispiel mit Haschisch-Joints zu entspannen und innerlich „abzudriften“, mit Aufputschmitteln oder Ecstasy dem Leistungsdruck standzuhalten oder Nächte durchzutanzen, sich mit Alkohol einen Rausch anzutrinken und mutig zu werden, mit Zigaretten „cool“ zu bleiben usw. In manchen Gruppen gilt das „Kampftrinken“ sogar als Einstand in die Männlichkeit, während Mädchen eher zu Tabletten greifen, um ihrem Wunschbild von sich selbst gerecht werden zu
können.

Für die meisten Jugendlichen bleibt der Drogenkonsum eine vorübergehende Probierphase, die mit dem Eintritt in das Erwachsenenleben endet. Kritisch wird es jedoch, wenn sich der Konsum zur Gewohnheit entwickelt, Probleme zu verdrängen oder notwendige Entwicklungsschritte erst gar nicht anzugehen.

Im Rahmen des Gemeinschaftskundeunterrichts führte die Klasse 10b eine Umfrage unter den Schülerinnen und Schülern der 10. Klasse hinsichtlich deren Suchtverhaltens durch. Einen kleinen Ausschnitt der Ergebnisse gibt es hier…
Besonderer Dank gilt Jan Broß für die digitale Aufbereitung der Daten.

Wer aktiv an der Suchtprävention an unserer Schule mitarbeiten möchte, wende Sie sich bitte an Herrn Miller.

Thomas Müller-Teufel