Schueler

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26.11.2009: „Die Manager selbst sind Getriebene des Systems“

Badische Zeitung, 26. November 2009

OFFENBURG (BZ). Die Theater-AG des Okengymnasiums bleibt unter der engagierten Leitung von Helge und Johannes Schröder ihrer Neigung zu experimentellen, gegenwartsnahen und zeitkritischen Inszenierungen treu. Nachdem erst im Mai 2009 Roland Schimmelpfennigs mythisch-düstere Großstadtstudie „Auf der Greifswalder Straße“ erfolgreich über die Schulbühne ging, folgt nun Urs Widmers Gesellschaftssatire „Top Dogs“, die am Montag Abend im Musikraum des Oken Premiere feierte.

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Mexiko

Mexikoaustausch: Offenburg und Mexiko-Stadt

Seit dem Schuljahr 2009/2010 besteht ein Austausch zwischen dem Oken-Gymnasium und der Deutschen Schule Alexander von Humboldt in Mexiko-Stadt. Dies ist eine Schule für Kinder und Jugendliche aus Mexiko und Deutschland, die Unterrichtssprachen sind Spanisch und Deutsch.

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24.09.2009: „Auch die Lehrer machen mit“

Badische Zeitung, 24. September 2009

OFFENBURG (BZ). Am Dienstag hat am Offenburger Oken-Gymnasium erstmals ein großer Sporttag für alle Schülerinnen, Schüler und Lehrer statt. An der Schule mit Sportprofil wurde der Tag von den Sportlehrern organisiert mit dem Ziel, den Sport in seiner ganzen Bandbreite darzustellen.

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EPT

Erlebnispädagogischer Tag der siebten Klassen

Seit mehreren Jahren hat das Oken-Gymnasium das Fach Soziales Lernen verbindlich für alle Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5, 7 und 10 im Schulcurriculum verankert.

In Klasse 7 liegen dabei die Schwerpunkte auf der Stärkung des Selbstvertrauens, der Entwicklung eines positiven Selbstbilds und der Bildung eines positiven Gruppengefühls zur Minimierung von Mobbing sowie zur Unterstützung der Suchtprävention an unserer Schule.

Dieses Vorhaben gelingt meist dann, wenn das Lernen dieser Bereiche aus dem Erleben kommt. Daher ist es uns am Oken wichtig, die Schülerinnen und Schüler mit nicht-alltäglichen Situationen zu konfrontieren, in denen sie in Gruppen interagieren müssen, um die an sie gestellten Anforderung zu bewältigen.

Ein Element dieser Arbeit in Kleingruppen am Oken ist der Erlebnispädagogische Tag (EPT) der siebten Klassen, der am Ende des Schuljahres stattfindet. Dabei werden der gesamten Klasse bzw. Kleingruppen Aufgaben gestellt. Wie die Aufgaben angegangen und erledigt werden, entscheidet nur die Gruppe. Lehrerinnen und Lehrer sind zwar zugegen, nehmen aber keinen Einfluss auf den Gruppenprozess.

Im Anschluss an den EPT findet einige Tage später eine Reflexion über den Verlauf des EPT statt. Dabei wird auch erörtert, welche Rolle für das Ge- oder Misslingen einzelner Aufgaben jeder Einzelne oder die Gruppe spielte. Den Abschluss bildet die Siegerehrung am letzten Schultag auf dem Schulhof bei der alle Schülerinnen und Schüler des Oken-Gymnasiums zugegen sind.

Die folgenden Bilder geben Ihnen einen kleinen Einblick in den Ablauf des Tages.

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Beginn des Erlebnispädagogischen Tages

 

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Betreuende Kolleginnen und Kollegen

 

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Jugendbegleiter an den Stationen

 

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Bewältigung von Klassenaufgaben

 

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Wanderung zum Grillplatz

 

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Vorbereitung am Grillplatz

 

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Ruhephase

 

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Klassenbesprechung

 

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Preisverleihung

 

Das SL-Team möchte sich noch einmal bei allen bedanken, die diesen Erlebnispädagogischen Tag immer möglich machen.

Dies sind v.a. die Kolleginnen und Kollegen (Organisatoren, Helferinnen und Helfer, Mitwanderer, Vertretungen etc.), der Schulsanitätsdienst, die Jugendbegleiter, die Schulleitung, die Schülerinnen und Schüler und nicht zuletzt die Eltern, die für diesen Tag einen kleinen Unkostenbeitrag entrichten müssen.

Danke A.Bohn

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Barcelona

Barcelona-Fahrt 2009

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Die Spanisch-Schüler der Klassen 10e, 11a, 11b und 11c verbrachten im Mai 2009 einige ereignisreiche Tage mit Herrn Woll und Frau Clostermeyer in der spanischen Metropole Barcelona. Die Schüler erstellten von dieser Fahrt einen ausführlichen Exkursionsbericht, den man HIER ansehen kann.

 

 

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17.07.2009 „Wette: Nur zwei Bälle ins Tor!“

Offenburger Tageblatt, 17. Juli 2009

Armin Emrich, Ex-Nationalmannschaftstrainer der Handball-Damen, gab im »Oken« eine Lehrstunde

Gestern begeisterte Armin Emrich Schüler des Oken-Gymnasiums: Bei einer Schulstunde von Medien Live gab der ehemalige Handball-Nationaltrainer der Frauen Tipps für den gekonnten Umgang mit dem Ball.

Die Habsburger

Projekttage der Klasse 7a: „Die Habsburger“

In den drei Tagen vor den Pfingstferien waren am ganzen Oken-Gymnasium Projekttage. Wir, die Klasse 7a, hatten das Projekt „ Die Habsburger“.

Deshalb besuchten wir die Ausstellung „Dürer, Tizian, Velazquez – Die Künstler der Kaiser“ im Museum Frieder Burda in Baden – Baden. Diese Ausstellung hat uns einen Einblick in das Leben gegen Ende des Mittelalters gegeben. Das hat uns allen viel Spaß gemacht.

Als Einführung hielt Frau Bakowsky eine 2 stündige Geschichtsstunde über diese wichtige Kaiserdynastie, über die nur 2 Seiten in unserem Geschichtsbuch geschrieben sind. Die Habsburger waren im Mittelalter eine berühmte Kaiserdynastie des heiligen römischen Reiches deutscher Nation. Ihr großes Reich kam nicht nur durch gewonnene Kriege zustande, sondern durch Heiratspolitik. Das heißt, dass das Reich durch die Heirat vergrößert wird. Die Kinder bekommen dann das bereits vorhandene Reich des Vaters und das neu dazu gewonnene Reich der Mutter. Es waren meistens keine Liebesheiraten, sondern von den Eltern geplante Heiraten zur Vergrößerung des Reichs. Dadurch beherrschte Karl V. ein Reich, in dem die Sonne nie unterging. Er herrschte in Österreich, Böhmen, Ungarn, Polen, im Burgund, in Spanien, und in Portugal. Durch die Länder Spanien und Portugal gewann er auch Kolonien in Südamerika.

Sein berühmtester Spruch war:Bella gerant alii, tu felix, austria nube. (Kriege mögen andere führen, du glückliches Österreich heirate.)

Die Herrschaft der Habsburger wurde durch den 30jährigen Krieg und durch den Thesenanschlag von Martin Luther mehrmals in Frage gestellt.

Die Habsburger waren leidenschaftliche Sammler. Sie sammelten allerlei Kunst, vor allem aber Gemälde und Exotica, die sie in ihren Schlössern und Kunstkammern ausstellten. Viele dieser kostbaren Gegenstände und Bilder sind im Kunsthistorischen Museum in Wien ausgestellt, das seine Exponate dem Frieder Burda Museum in Baden-Baden ausgeliehen hat.

Am ersten Tag waren wir noch zwei Stunden im Computerraum. Wir besuchten die Website des Kunsthistorischen Museums in Wien. Dort schauten wir uns Bilder vom Museum und Bilder von den Schätzen an. Die beeindruckendsten Schätze waren der Elefantenstuhl, eine Pokal aus Kokosnüssen und die Stadt aus Korallen. Danach informierten wir uns über die Familie, die Jugend, den Charakter und die Wahlsprüche von Erzherzog Rudolf, dem Sohn des Kaisers Maximilian II. Er war einer der bedeutendsten Sammler der Habsburger. Außerdem schauten wir uns noch Rudolf II an. Dieser sammelte unter anderem Bücher, Münzen, Skelette, Mineralien, Globen und vieles mehr. Wir erfuhren Wissenswertes über das Schloss Ambras in Tirol, in dem es Produkte der Natur und Artefakte gibt, die die Habsburger dort ausgestellt haben.

Das Frieder Burda Museum, das wir am nächsten Tag besuchen wollten, wurde vom amerikanischen Star-Architekten Richard Meier entworfen. Deshalb studierten wir im Internet seine Biographie und schauten uns schöne weisse Bauwerke an, wie z.B. Museen, Kirchen oder Privathäuser. Neben dem Museum in Baden-Baden zählt auch das Daimler-Benz Forschungszentrum in Ulm zu seinen bekanntesten Werken.

Am 2. Tag fuhren wir mit dem Zug nach Baden-Baden, um das Frieder Burda Museum zu besuchen. Wir liefen durch einen schönen Park zum Museum. Das Frieder Burda Museum ist ein riesiges, weißes, verglastes, würfelförmiges Gebäude.

Die Museumspädagogin gab uns zuerst wichtige Informationen über die Habsburger, danach begann die Führung. In dem Museum sind viele prachtvolle Gegenstände, z.B. ein Krug aus Elfenbein, goldverziertes Besteck und eine Badeschale aus Perlmut ausgestellt. Es werden auch wertvolle Bilder gezeigt, meistens Portraits der Habsburger auch im Kindesalter. Man schickte sie an andere Höfe um damit eine Heirat anzubahnen.

Ein wichtiges Gemälde ist „ Der Rosenkranzaltar von Albrecht Dürer“ dieses Bild wurde über die Alpen transportiert. Am interessantesten waren aber die riesigen Tapisserien, Wandteppiche, sie sind in feinsten Fäden und Farbabstufungen gewebt über ca. 5 mal 6 Meter, sie stellen die Kriegszüge Karls des 5. Gegen die Türken dar.

Leider wurden die riesigen Fenster des hellen Museums verdunkelt, aus denen man auf den Park sehen konnte, da die alten Gemälde das Licht nicht vertragen. Dafür sahen wir aber Frieder Burda persönlich, der zufällig sein Museum besuchte.

Nach der Führung hatten wir noch eine Stunde Mittagspause, in der wir Eis essen gingen und eine Wasserschlacht machten. Danach fuhren wir nach Hause.

Insgesamt waren es drei tolle informationsreiche Tage, in denen wir viel über die Habsburger erfahren haben. Wir werden sicher in der nächsten Zeit anders über Museen denken; sie sind eigentlich auch etwas für Siebtklässler und können sehr interessant sein.

Die Texte wurden geschrieben von Rilana Fuhri, Luisa Tschopp, Janine Matt, Tillmann Huber und Benni Eller.

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Struthof

Struthof-Natzweiler

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Die Klassen 9 und 10 des Oken-Gymnasiums besuchten am Freitag, 10. Juli 2009, das Konzentrationslager Struthof-Natzweiler im Elsaß und setzten sich dort mit den schrecklichen Verbrechen des NS-Regimes auseinander.